KeyDrinks Markenwelten · Žufánek
Die Frucht zuerst.
Der Familienname dahinter.
Acht Pflaumensorten. Eigene Obstgärten. Und eine Familie, die ihren Namen auf jede Flasche setzt. Entdecke Žufánek – die mährische Brennerei, die mit Slivovitz begann und ihre Handschrift heute auch in Gin, Absinthe und Likören zeigt.

Mähren · Weiße Karpaten · Seit 2000
Keine erfundene Legende.
Eine sehr persönliche Brennerei.
Žufánek erzählt nicht von einer jahrhundertealten Firmengründung. Die Geschichte des Familienunternehmens beginnt im September 2000 – mit dem klaren Ziel, hochwertigen, handwerklich hergestellten Pflaumenbrand zu machen.
Der Ort dafür ist Boršice u Blatnice, nahe Uherské Hradiště in Südmähren. Die Obstgärten der Familie liegen am Fuß der Weißen Karpaten. Hier gehören Landschaft, Rohstoff und Verarbeitung unmittelbar zusammen: Wer über den späteren Brand entscheiden will, muss schon beim Obst genau hinsehen.
Aus diesem Ausgangspunkt ist eine vielseitige Brennerei geworden. Die Fruchtbrände bleiben ihr Fundament; Gin, Absinthe und Liköre erweitern die aromatische Welt. Nicht jede Kategorie wird auf dieselbe Weise hergestellt. Gemeinsam ist ihnen nach dem Selbstverständnis der Familie die Arbeit mit natürlichen Zutaten und der Verzicht auf künstliche Farb- und Aromastoffe.
Nach der offiziellen Markenvorstellung und dem Unternehmensporträt von Žufánek.
Die Menschen hinter dem Etikett
Marcela, Josef – und die Söhne Martin, Josef und Jan
Gegründet wurde ŽUFÁNEK s.r.o. im Jahr 2000 von den Eheleuten Marcela und Josef Žufánek gemeinsam mit ihren Söhnen Martin, Josef und Jan. Josef ist also sowohl der Vorname des Vaters als auch eines der Söhne. Die Marke ist keine nachträglich erfundene Familiengeschichte: Der Name auf dem Etikett ist tatsächlich der Name ihrer Gründerfamilie.
Die offizielle Vorstellung beschreibt den Anspruch sehr persönlich. Man destilliere und mazeriere das, was man selbst gern trinke, und wolle auf die fertigen Produkte stolz sein können. Deshalb tragen die Spirituosen und Liköre den Familiennamen.
Das macht die Brennerei interessant: Es geht nicht nur um einen traditionellen Stil, sondern um Entscheidungen, für die konkrete Menschen einstehen – vom eigenen Obstgarten bis zur Auswahl der Kräuter und zur Technik im Brennraum.
Für Genießer ist dieser Zusammenhang ein guter Einstieg. Žufánek lässt sich nicht auf eine einzelne Flasche reduzieren. Die Verbindung aus Obstbau, Destillation und der Neugier auf neue Rezepturen erklärt, warum Pflaumenbrand, London Dry Gin und klassisch destillierter Absinthe hier unter einem Namen zusammenfinden.

Aus Pflaumenbrand wird eine eigene Spirituosenwelt
Schritt für Schritt gewachsen
Eine Familie. Ein klares Ziel.
Hochwertigen handwerklichen Slivovitz herzustellen, war das ursprüngliche Ziel. Eigene Obstgärten wurden zum wesentlichen Bestandteil dieses Anspruchs. Die Qualität sollte nicht erst am Brennkessel beginnen, sondern bei der Frucht.
Die Brenntechnik wächst mit
Nach dem Start mit einer Anlage von Destila Brno kam 2011 eine zweite hinzu. Die Entwicklung der Brennerei lässt sich damit auch an ihrer technischen Ausstattung ablesen: Wachstum bedeutete Investitionen in die eigene Verarbeitung.
Gin und eine unverwechselbare Flasche
Seit 2013 destilliert Žufánek Gin. Ende desselben Jahres erhielt die Familie außerdem die ersten Flaschen ihres eigenen runden Designs von der Glashütte Moravia in Úsobrno. Die Chronik beschreibt die Flasche ausdrücklich als Teil der Identität eines Herstellers.
OMFG ergänzt den klassischen OMG
Die Chronik datiert die erste OMFG-Edition auf 2014. Das Prinzip: Die Rezeptur des OMG wird um eine besondere, wechselnde Zutat ergänzt. Diese Reihe zeigt die experimentelle Seite der Familie – nicht als Ersatz für die Klassiker, sondern als zusätzliche Spielwiese.
Zwei Anlagen von Arnold Holstein
Am 12. Januar 2016 wurden zwei eigens bestellte 300-Liter-Anlagen von Arnold Holstein installiert. Laut Chronik konnte die Brennerei danach Obst und Kräuter gleichzeitig destillieren. Im selben Jahr wurde auch die Erweiterung von Brennerei und Lager fertiggestellt.
Frucht, Kräuter und eigene Entscheidungen
Das offizielle Portfolio reicht heute von klaren und fassgereiften Obstbränden über Gin und Wacholderspirituosen bis zu Absinthe und Likören. Nicht jede Spezialität ist dauerhaft erhältlich, und das Herstellerportfolio ist größer als die Auswahl im KeyDrinks-Shop.
Historische Eckdaten: offizielle Chronik und Brennereiporträt. Die Jahreszahlen beziehen sich auf die jeweiligen Ereignisse, nicht auf die Datierung der Fotos.
Der Rohstoff ist keine Nebensache
15 Hektar, acht Pflaumensorten und eine Landschaft mit Charakter
Die eigenen Obstgärten liegen in der mährischen Region Slovácko am Fuß der Weißen Karpaten. Žufánek nennt eine Fläche von 15 Hektar unter ökologischer Bewirtschaftung. Das Unternehmen beschreibt Mikroklima und Boden dieser Landschaft als wichtige Grundlagen für die Aromen seiner Früchte.
Besonders aufschlussreich ist der Blick auf die Pflaumen. Die Familie arbeitet mit acht Sorten, die von Juli bis September reifen. Zu den frühen zählt Čačanská; Stanley und Anna Späth gehören zu den späten. Es gibt also nicht nur einen einzigen Erntetermin und nicht nur ein einziges Pflaumenprofil.
In den Gärten wachsen außerdem Williams-Birnen, grüne Renekloden und Althan-Renekloden sowie Oblačinská-Sauerkirschen. Ergänzt wurde der Anbau um aromatische Kräuter, vor allem für Absinthe. Die Verbindung von Frucht und Kräutern entsteht bei Žufánek damit nicht erst im Sortiment, sondern schon im Garten.
Wichtig ist die genaue Unterscheidung: Für den Slivovitz bestätigt Žufánek ausdrücklich Obst aus den eigenen Gärten. Bei anderen Produkten werden auch weitere Herkunftsorte genannt – etwa mährische Obstgärten für die Williams-Birnen und Bio-Betriebe bei Velké Pavlovice für die Marillen. „Eigene Obstgärten“ bedeutet deshalb nicht, dass jede Zutat jeder Flasche vom eigenen Grundstück stammt.

Quellen: Obstgärten, Birnenbrand und Marillenbrand. Die Angaben zum ökologischen Anbau sind keine pauschale Bio-Zertifizierung des gesamten Spirituosensortiments.
Vom Baum bis zum fertigen Cuvée
Warum Slivovitz hier mehr als „Pflaumenschnaps“ ist
Der klassische Slivovitz zeigt besonders deutlich, wie Žufánek arbeitet: Die Sorten werden nicht einfach zusammen verarbeitet. Jede wird separat vergoren und separat destilliert. Erst danach entsteht im Keller das endgültige Cuvée.
01 · Reife Früchte auswählen
Für den Pflaumenbrand verwendet die Familie ausschließlich Obst aus ihren eigenen ökologisch bewirtschafteten Gärten im Landschaftsschutzgebiet der Weißen Karpaten. Die englische Produktbeschreibung betont die Auswahl reifer, sauberer Früchte. Die aktuelle tschechische Beschreibung hebt die Kontrolle über Herkunft, Reife und Qualität hervor.
02 · Die Sorten getrennt vergären
Weil die acht Sorten nicht gleichzeitig reif werden und unterschiedliche Aromen mitbringen, werden sie einzeln verarbeitet. Die Gärung ist dabei kein bloßer Zwischenschritt: Sie schafft die Grundlage dafür, welche fruchttypischen Aromen später im Destillat ankommen.
03 · Destillieren, ohne den Charakter zu verlieren
Auch die Destillation erfolgt sortenweise. Moderne Kolonnentechnik steht hier nicht im Gegensatz zum Handwerk. Sie ist das Werkzeug, mit dem die Familie ihre Vorstellungen umsetzt. Die offizielle Betriebsbeschreibung nennt vier Anlagen mit jeweils 300 Litern und Technik von Destila Brno und Arnold Holstein.
04 · Zusammenführen und ruhen lassen
Erst die einzelnen Destillate werden zum fertigen Pflaumen-Cuvée zusammengeführt. Anschließend ruht es laut aktueller Herstellerbeschreibung acht bis zwölf Monate im Edelstahl. Ziel ist ein harmonischer Gesamteindruck, bei dem die unterschiedlichen Sorten zusammenwirken.
Quellen: aktuelle Slivovica-Produktbeschreibung und Brenntechnik. Die beschriebenen Schritte beziehen sich auf Slivovitz, nicht pauschal auf alle Produktkategorien.
Das Herzstück der Marke
Obstbrände: klare Frucht und die Ruhe des Fasses
Wer Žufánek kennenlernen möchte, findet in den Fruchtbränden den direktesten Zugang. Pflaume und Williams-Birne zeigen unterschiedliche Charaktere; die Fassvarianten eröffnen dazu eine zweite Perspektive auf dieselbe Frucht.

Slivovica · Der Ursprung
Pflaumenbrand mit vielen Stimmen
Der klassische Slivovitz verbindet die acht Pflaumensorten in festgelegten Anteilen. Die Herstellerbeschreibung nennt den charakteristischen Geschmack und Duft reifer Pflaumen. Die Kombination aus sortenweiser Verarbeitung und anschließender Ruhe macht verständlich, weshalb das Ergebnis mehr sein soll als die Summe einzelner Früchte.
Bei KeyDrinks wird der klassische Žufánek-Slivovitz mit 50 % vol. in der 0,5-Liter-Flasche geführt; auch eine 0,1-Liter-Ausführung ist im Sortiment angelegt. Welche Ausführung aktuell bestellbar ist, zeigt die jeweilige Shopansicht.

Slivovica z dubového sudu · Die goldene Seite
Pflaume, Vanille und Holz
Die fassgereifte Slivovica entwickelt ihre goldene Farbe im Eichenfass. Žufánek beschreibt feine Vanille- und Holztöne, die den Fruchtcharakter ergänzen, statt ihn zu überdecken. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Pflaume – nur in einem wärmeren, runderen Ausdruck.
Auch für diese Variante stammt das Obst laut Hersteller ausschließlich aus den eigenen ökologisch bewirtschafteten Gärten. Die Holzreife ergänzt also den Ursprung der klaren Version um eine weitere aromatische Ebene.
Im KeyDrinks-Sortiment wird die fassgelagerte Ausführung mit 45 % vol. und 0,5 Litern geführt. Eine pauschale Altersangabe wird hier bewusst nicht genannt: Die herangezogene offizielle Produktseite veröffentlicht keine feste Reifungsdauer.

Hruškovica · Williams-Birne
Eine Sorte mit unverwechselbarem Profil
Für den Birnenbrand verwendet Žufánek sorgfältig ausgewählte Williams-Birnen aus mährischen Obstgärten. Der Hersteller beschreibt reife, buttrige Birne, eine natürlich süßlich wirkende Aromatik und einen langen Nachklang. Das ist eine Beschreibung des Fruchteindrucks, keine Gleichsetzung mit einem gesüßten Likör.
Die aktuelle Produktbeschreibung nennt 13 Kilogramm Birnen für einen Liter Birnenbrand. Die Zahl macht anschaulich, wie viel Rohstoff hinter dem konzentrierten Fruchtcharakter steckt. Der klare Hruškovica ist bei KeyDrinks mit 45 % vol. in 0,5 Litern geführt.

Hruškovica z dubového sudu · Die Fassedition
Williams-Birne trifft französische Eiche
Die limitierte Fassvariante beruht ebenfalls auf Williams-Birnen. Sie reift in französischer Weißeiche. Laut aktueller Herstellerbeschreibung kommen dadurch feine Vanille-, cremige und holzige Töne hinzu, während der natürliche Birnencharakter erhalten bleiben soll.
Sie zeigt, wie unterschiedlich eine Frucht interpretiert werden kann: einmal als klarer, direkter Sortenausdruck und einmal im Zusammenspiel mit Holz und Zeit. Auch die fassgelagerte Birne wird im KeyDrinks-Sortiment geführt; maßgeblich für die konkrete Ausführung sind die Angaben im Shop.
Produktfotos: Žufánek. Gezeigt werden offizielle Herstellerabbildungen; Etiketten und Verpackungen einzelner Shop-Chargen können abweichen. Weitere Quellen: Slivovica, Marillenbrand und Herstellerportfolio.
Die andere Seite von Žufánek
Wenn Kräuter die Hauptrolle übernehmen
Der Weg von der Frucht zu den Botanicals ist bei Žufánek keine Abkehr vom Handwerk. Er erweitert es: um Mazeration, Kräuterdestillation und Rezepturen, bei denen das Zusammenspiel vieler Zutaten zählt.

OMG – Oh My Gin
OMG ist ein handwerklich destillierter London Dry Gin mit 16 Kräutern und Gewürzen. Die aktuelle tschechische Produktseite beschreibt eine gemeinsame Destillation der Zutaten, ohne nachträgliches Aromatisieren. Klassische Botanicals wie Wacholder, Koriander, Angelika und Kalmus treffen auf Paradieskörner, Preiselbeeren und Lindenblüte.
Wacholder bleibt das Rückgrat. Die Lindenblüte bringt laut Hersteller eine feine florale Linie und Rundung hinzu. OMG wird als trocken, vielschichtig und würzig beschrieben. Im KeyDrinks-Shop ist OMG mit 45 % vol. in 0,5 Litern geführt.
Absinthe St. Antoine
St. Antoine steht für klassisch destillierten Absinthe. Ausgewählte Kräuter werden mazeriert und anschließend destilliert. Eine weitere Kräutergabe gibt dem zunächst klaren Destillat seine natürliche Farbe und vertieft Duft und Geschmack.
Zu den genannten Kräutern gehören echter Wermut und pontischer Wermut. Žufánek betont in der aktuellen Beschreibung den Verzicht auf Süßungsmittel, Farbstoffe und künstliche Aromen. St. Antoine ist damit eine andere Produktwelt als ein lediglich kalt gemischter, künstlich eingefärbter „Absinth“.
Traditionell wird dieser Stil mit kaltem Wasser verdünnt, beim Hersteller üblicherweise im Verhältnis ein Teil Absinthe zu drei Teilen Wasser. Dabei entsteht die charakteristische milchige Trübung, die Louche.
St. Antoine beim Hersteller kennenlernen
Liköre und weitere Spezialitäten
Zum offiziellen Portfolio gehören außerdem Ořechovka-Walnusslikör, Višňovka, Honiglikör und Kontušovka. Daneben finden sich Wacholderspirituosen und weitere Kräuter- beziehungsweise Fruchtinterpretationen. Nicht alles davon ist ein Obstbrand, und nicht alles ist im KeyDrinks-Shop erhältlich. Gerade diese Unterschiede machen die Marke vielseitig.
Mehr Aroma, weniger Kälte
So lässt sich der Charakter entdecken
Die Frucht nicht verstecken
Für den klassischen Slivovitz nennt Žufánek 10–18 °C, für den klaren Williams-Birnenbrand 10–15 °C als Trink- und Lagertemperatur. Starkes Herunterkühlen oder Einfrieren ist nicht empfohlen: Es würde gerade die feinen Aromen in den Hintergrund drängen.
Dem Fass Zeit geben
Für die fassgereifte Pflaume und Birne empfiehlt der Hersteller 12–18 °C und ein tulpenförmiges Glas. Kleine Schlucke und etwas Zeit helfen, zuerst die Frucht und danach die Holz- und Vanillenoten wahrzunehmen.
Gin bewusst kombinieren
OMG empfiehlt Žufánek pur mit einem Eiswürfel oder mit Tonic. Die aktuelle tschechische Produktseite nennt 50 ml Gin zu 120 ml hochwertigem Tonic. Ein zurückhaltendes Tonic lässt Wacholder, Würze und florale Nuancen gut erkennbar.
Servierhinweise aus den aktuellen offiziellen Produktseiten zu Slivovica, Hruškovica, fassgereifter Slivovica, fassgereifter Hruškovica und OMG. Alkohol bewusst und in Maßen genießen.
Gut zu wissen
Fragen zu Žufánek
Ist Žufánek eine alte Traditionsfirma?
Die Familie arbeitet mit der mährischen Kultur des Obstbrennens, das Unternehmen selbst wurde aber erst im Jahr 2000 gegründet. Die offizielle Startseite nennt September 2000. Regionale Tradition und Firmenalter sind nicht dasselbe.
Stammt jedes Obst aus den eigenen Gärten?
Für den Slivovitz bestätigt Žufánek ausdrücklich den eigenen Anbau. Für den Birnenbrand nennt der Hersteller Williams-Birnen aus mährischen Obstgärten; beim Marillenbrand werden Bio-Betriebe in Velké Pavlovice genannt. Eine pauschale Aussage über ausschließlich eigene Rohstoffe für das gesamte Sortiment wäre daher nicht korrekt.
Was unterscheidet die klare von der goldenen Slivovica?
Die klassische Slivovica ruht nach dem Zusammenführen der Sortendestillate acht bis zwölf Monate im Edelstahl. Die goldene Variante erhält zusätzlich durch das Eichenfass Farbe und Vanille- beziehungsweise Holznoten. Eine feste Anzahl an Fassjahren wird auf der hier verwendeten offiziellen Produktseite nicht angegeben.
Warum kann ein Brand bei Kälte trüb werden?
Žufánek erklärt eine leichte Kältetrübung mit ausfallenden aromatischen Ölen. Bei OMG kann dies unter etwa 7 °C auftreten; die Birnenbrandseite nennt etwa 8 °C. Diese vom Hersteller beschriebene Kältetrübung ist nicht automatisch ein Qualitätsmangel. Die angegebenen Trinktemperaturen helfen, den aromatischen Charakter zu bewahren.
Ist das gesamte Markenportfolio bei KeyDrinks erhältlich?
Nein. Diese Markenwelt stellt auch Kategorien und Spezialitäten vor, die über die Shop-Auswahl hinausgehen. Verfügbarkeit, Flaschengröße und konkrete Produktangaben findest du in den jeweils verlinkten Kollektionen und Produktansichten.
Von der Geschichte ins Glas
Entdecke deine Seite der Frucht.
Ob klare Pflaume, charaktervolle Williams-Birne oder die ruhigere Handschrift des Eichenfasses: In unserer Obstbrände-Kollektion findest du die Auswahl von KeyDrinks – mit den aktuellen Angaben zu den einzelnen Flaschen.